Mit Vollgas ins Drogenchaos
01.03.2010 | von Redaktion | Kategorie: Diskussion / ForumEin Volk im Vollrausch – das Ziel linker Ideologen
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| Wenn Politik zum Verbrechen wird. Bild: Drogenopfer |
Ein Brief des Münsteraner Polizeipräsidenten offenbart wieder einmal, wie verkommen und gestört viele Funktionsträger der Bundesrepublik mittlerweile sind. Polizeichef Wimber hat in einem Schreiben an den Deutschen Hanf-Verband zum Ausdruck gebracht, daß er angesichts verfehlter staatlicher Repression und politischer Unbeweglichkeit weitere Strafverfolgungen von Drogenkonsumenten für sinnlos erachte.
Wohl gemerkt, der Polizeipräsident ist Mitglied der Grünen. Wie diese Partei zu Drogenmißbrauch und Rauschgiftkriminalität steht, dürfte der Allgemeinheit bekannt sein: sie fordert die Legalisierung des Handels und des Konsums von Drogen.
Ähnlich die Linken, die in den NRW-Wahlkampf mit der Parole »Recht auf Rausch« ziehen (als Beilage fordern sie noch die Abschaffung von Schulnoten und Gefängnissen).
Diese Forderungen beweisen wieder einmal in aller Deutlichkeit, wie nötig Deutschland eine radikale politische Alternative zu diesem Drogen-Establishment hat. Die NPD ist die einzige nennenswerte Partei in unserem Land, die sich konsequent gegen Drogenhandel und Drogenkonsum ausspricht.
Wir wissen, daß die Schulen in ihrer Erziehungsaufgabe immer mehr versagen und das etablierte politische System jungen Deutschen immer weniger Perspektiven bietet. Wir wissen, daß unsere Jugend systematisch ihres Lebenssinns beraubt wird und keine politische Kraft gegen diesen Teufelskreislauf etwas unternehmen wird.
Daher ist es so ungeheuer wichtig, mit lauter Stimme gegen die gezielte Verwahrlosung unserer Jugend zu protestieren. Ein Volk im Vollrausch läßt sich leicht lenken und manipulieren.
Schon mal darüber nachgedacht, daß die Legalisierungspolitik, was Drogen anbelangt, ein weiterer Schritt in Richtung einer gezielten Volksverdummung sein könnte? Schon mal ins Auge gefaßt, welche Kräfte ein besonderes Interesse an einem fehlgeleiteten und ferngesteuerten deutschen Volk haben könnten?
Es sind die derzeit Herrschenden, die ein dummes und mit eigenen Problemen beschäftigtes Volk brauchen, um trotz gebrochener Wahlversprechen und schlimmsten politischen Versagens an der Macht zu verbleiben. Es sind die derzeit Herrschenden in Zusammenarbeit mit dem internationalen Börsenkapital, die eine konsumorientierte Masse als Ausbeutungsopfer schaffen wollen. Die Legalisierung von Drogen und des Handels damit ist ein Schritt in diese Richtung.
Die NPD spricht sich unbeirrt gegen jegliche Art von Drogenmißbrauch aus. Ein künftiger Nationalstaat hat mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür Sorge zu tragen, daß unsere Jugend eine sinnstiftende Lebensperspektive und eine gesicherte berufliche Existenz bekommt. Der massiv zunehmende Drogenkonsum ist ein Indikator für das Versagen der Systempolitiker, eben diese Perspektiven zu schaffen.
Was zu tun ist
Des weiteren fordert die NPD knallharte Strafen für Drogenhändler. Die Samthandschuhpolitik gegenüber Ausländern, die hierzulande mit Drogen »dealen«, ist zu beenden. Ausländische Drogenhändler sind unter allen Umständen in ihr Heimatland abzuschieben, auch wenn derartige Verbrechen dort härter bestraft werden.
In Zeiten, in denen Drogentote und Beschaffungskriminalität in vielen deutschen Großstädten an der Tagesordnung sind, Kinder und Jugendliche immer früher Substanzen mit Suchtpotential konsumieren, aber Parteien wie die Linke und die Grünen offensiv die Legalisierung von Drogen fordern und die anderen Systemparteien, angefangen bei der vermeintlich konservativen CDU/CSU, wegschauen, ist eine Anti-Drogenpartei wie die NPD unentbehrlich.
Übrigens reichen sich in puncto Drogenpolitik der innen- und der außenpolitische Irrsinn bundesdeutscher Politik die Hände. Denn ein Gutteil des in Deutschland konsumierten Rauschgifts – insbesondere das Heroin – stammt bekanntlich von afghanischen Mohnfeldern. Und dort nimmt ausgerechnet die Bundeswehr Sicherungs- und Besatzeraufgaben wahr – und schützt dabei auch den Drogenanbau am Hindukusch. Vor 2001, ehe die westliche »Wertegemeinschaft« in Afghanistan intervenierte, hatten die Taliban den Heroinanbau weitgehend ausgetrocknet. Seit 2001 floriert der Anbau wieder. Denn in ihrer Not wissen sich die afghanischen Bauern, für die es anderwärts keine Verdienstmöglichkeiten gibt, nicht anders zu helfen, als wieder fleißig für den internationalen Drogenmarkt zu produzieren. Ist´s Irrsinn, so hat´s doch Methode…
Ronny Zasowk










