Islamisierung – es reicht!

03.02.2010 | von Redaktion | Kategorie: Partei und Bewegung

Der Minarett-Kampf geht in die nächste Runde

Seit dem Minarett-Votum der Schweizer ist auch in Deutschland Bewegung spürbar. Das Schweizer Beispiel zeigte: der Durchmarsch der Überfremder ist kein Naturgesetz, Widerstand ist machbar.
In der Bundesrepublik setzte sich die NPD an die Spitze der islamkritischen Bewegung. Sie nahm die Botschaft der Eidgenossen als erste auf und münzte sie um in ein weithin vernehmbares politisches Signal. Inzwischen hat die losgetretene Bewegung gegen Minarette und immer mehr Moscheen in Deutschland das Zeug zum Selbstläufer. Und sie einigt das nationale Lager in der Bundesrepublik stärker als viele andere Themen.
Tausende Unterschriften gingen seit der letzten Ausgabe der Deutschen Stimme in der Berliner Parteizentrale ein und dokumentieren den breiten Widerhall unserer Kampagne. Vielerorts, wo nationale Stadträte in den Rathäusern mit Sitz und Stimme vertreten sind, wurden in den letzten Wochen Anträge auf ein Verbot weiterer Moschee- und Minarettbauten eingebracht. Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag bereitet derzeit sogar eine Initiative des Freistaats für eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes vor.
Nur politisch Überkorrekte und Multikulti-Überzeugungstäter konnten bislang die Augen davor verschließen, daß das Unbehagen der Deutschen an der fortschreitenden Islamisierung, am drohenden Kippen der ethnischen Mehrheiten in unserem Land wächst. Und das mit gutem Grund:
Kaum eine Woche, in der nicht neue Horrormeldungen über brutale U-Bahn-Schlägereien und unfaßbare Urteile »deutscher« Gerichte die Runde machen – so wie jüngst in München, wo zwei brutale Kosovo-Messerstecher, die vor Jahren einen jungen Deutschen lebensgefährlich verletzten, erneut mit läppischen Jugendstrafen davonkamen.
Beispiele wie diese zeigen: der »Ausländerbonus« an deutschen Gerichten, den etwa Berliner Jugendrichter seit Jahren kritisieren, ist traurige Realität in unserem Land. Während die inländerfreundliche Opposition diffamiert und kriminalisiert wird, können Verbrecher mit »Migrationshintergrund« auf milde, allzu milde Richter hoffen.
Der Kampf um die Minarette in unserem Land ist auch ein Kampf gegen Überfremdung und gegen die schleichende Verdrängung der Deutschen aus ihren Städten, ihrem eigenen Land.

Schwerpunkt NRW

Im Mai 2010 ist im größten deutschen Bundesland, in Nordrhein-Westfalen, Landtagswahl. NRW ist nicht nur das bevölkerungsreichste, sondern auch das ausländerreichste Bundesland. In vielen NRW-Kommunen sind mittlerweile ganze Stadtviertel fremde ethnische Enklaven.
In Duisburg, einem Zentrum der Islamisierung, wo die größte Moschee auf deutschem Boden entstehen soll, wird die nationale Opposition deshalb den Widerstand gegen Minarette und islamische Machtsymbole wie in einem Brennglas fokussieren. Für das letzte März-Wochenende hat die NPD in Duisburg-Marxloh zur Großdemo aufgerufen, um deutschlandweit die Aufmerksamkeit auf das größte »deutsche« Moscheebauvorhaben zu lenken.
Jetzt kann es für die inländerfreundliche Opposition nur heißen: dranbleiben – das Thema am Kochen halten und unsere deutschen Mitbürger aufklären, aufrütteln, mitreißen.
Noch haben wir es in der Hand, ob Deutschland im 21. Jahrhundert noch das Land der Deutschen sein wird oder dem Islam anheimfällt. Noch ist der Kampf nicht entschieden, noch lohnt der Widerstand.
Wir haben uns fürs Kämpfen entschieden. Weil wir es unseren Kindern schuldig sind. Und weil schon verloren hat, wer auf den Kampf verzichten zu können glaubt.

Anton Vergeiner